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Die Grundschule an der GMS Achern

Die Grundschule an der GMS Achern

Die Grundschule ist die Schulart, in der die Kinder erstmals mit dem System Schule und deren Inhalten in Kontakt kommen und deren Grundprinzipien erleben und mitleben. Dabei wird zunächst der Blick auf die Anfangsunterrichtsphase gelegt, die zwei oder bis drei Jahre betragen kann. Bei sehr guten Ergebnissen des Kindes ist eine Verkürzung auf ein oder eineinhalb Jahre möglich. Danach folgen die Klassenstufen drei und vier, an deren Ende eine Empfehlung für eine der drei weiterführenden Schularten ausgesprochen wird. Doch zuerst ist das Erlernen der Buchstaben, des Lesens, Schreibens und Rechnens angesagt. Dazu gehören aber auch das Erkennen und Fördern von Begabungen, Stärkung der kindlichen Persönlichkeit und die Fähigkeit, sich in einer größeren Lerngruppe zurecht zu finden.

Neben Kenntnissen im Lesen, Schreiben und Rechnen lernen die Grundschüler Fertigkeiten, die sie zu selbständigem Arbeiten und Experimentieren befähigen, aber auch das Arbeiten in Gruppen wird angeregt. Sich gegenseitig helfen und unterstützen, eigene Stärken einsetzen zum Wohle der Gruppe wird angeleitet und unterstützt. Freude, Neugierde und Begeisterung für Neues stehen immer im Vordergrund. Verschiedenste Methoden sollen jedem Lerntyp zum erwünschten Erfolg verhelfen, jedes Kind soll die Möglichkeit bekommen, seinen Fähigkeiten entsprechend zu lernen.

In der ersten und zweiten Klasse „herrscht" das Klassenlehrerprinzip, das heißt, dass die meisten Fächer vom Klassenlehrer, von der Klassenlehrerin unterrichtet werden. Dies erleichtert den Erstklässlern die Eingewöhnung. Ab der dritten Klasse wird das Fach Mathematik dann von einem Fachlehrer übernommen. In Ausnahmefällen kann es auch umgekehrt sein. Auch verschiedene Nebenfächer werden von Klassenstufe zu Klassenstufe von mehr Fachlehrern unterrichtet.

In der Grundschule besteht die Stundentafel aus Deutsch, Mathematik, dem Fächerverbund Mensch, Natur, Kultur (MeNuK), Französisch, Sport sowie katholischer oder evangelischer Religion. Die türkischen Schüler/innen werden zusätzlich von einer Lehrerin des türkischen und die italienischen Schüler/innen von einer Lehrerin des italienischen Konsulates in ihrer Muttersprache unterrichtet.

In einer Grundschulklasse werden Kinder mit unterschiedlichsten sozialen Hintergründen zu einer Lerngruppe zusammengeführt. Deshalb ist gerade hier eine innere Differenzierung immens wichtig. Starke Schüler fördern, schwächere stützen, in Gruppen gemeinsames Lernen und Experimentieren anleiten, ist die Herausforderung, der sich jede Lehrkraft täglich aufs Neue stellen muss. Aus Individuen soll eine Lerngruppe entstehen, in der jeder mit dem andern arbeiten kann, sich die einzelnen Mitglieder gegenseitig helfen und unterstützen. Dabei wird jedes Kind sein eigenes Lerntempo entwickeln.

Unsere Grundschule ist momentan dreizügig. In drei Klassenstufen haben wir drei Parallelklassen, im 2. Schuljahr vier.

Die Stundentafel sieht vor, dass die ersten Klassen 22 Wochenstunden unterrichtet werden, die zweiten Klassen 24 Wochenstunden, die dritten und vierte Klassen jeweils 26 Wochenstunden.
Soweit dies durch die Stundenzuweisung möglich ist, wurden zusätzliche Stunden zur individuellen Förderung eingerichtet. In diesen Stunden kann die Lehrkraft in Kleingruppen gezielt auf den Förderbedarf jedes einzelnen Kindes eingehen.

Für Kinder mit Migrationshintergrund wurde eine spezielle VKL (Vorbereitungsklasse) eingerichtet, um diese Kinder in der Unterrichtssprache schnellstmöglich vorwärts zu bringen. In Kleinstgruppen - für diese Lösung haben wir uns im Hause entschieden - lernen sie Deutsch oder verbessern ihre Sprachkenntnisse.

Mit dem Bildungsplan 2004 wurde aus der AG „Lerne die Sprache deines Nachbarn" das Unterrichtsfach Französisch, das so weit dies möglich ist, integrativ unterrichtet werden soll, d. h. Französisch wird in andere Fächer eingebunden. So spricht zum Beispiel der Sportlehrer französisch oder die Arbeitsanweisungen im Fach MeNuK werden in dieser Sprache gegeben.

Um das Verständnis für das Französisch zu stärken sind wir bestrebt, Begegnungen mit Schulklassen aus dem benachbarten Frankreich zu schaffen. Dies ist uns in den letzten Jahren immer wieder gelungen.

Neben den verschiedenen Unterrichtsfächern ist uns soziales Lernen sehr wichtig. Friedlicher Umgang miteinander und gewaltfreies Klären von Konflikten lernen schon die Erstklässler. Behutsam werden sie Schritt für Schritt an unser Regelwerk „Konfliktkultur" herangeführt, in dem sie die fünf Hauptregeln unserer Schule kennen und anwenden lernen.

Besonderheiten in der Grundschule sind die Projekte „Faustlos" und „Klasse 2000". Um sich zu diesen Bereichen unseres Schulprogramms näher zu informieren, klicken Sie bitte hier: Faustlos, Klasse 2000.

Da wir als weiteren Schwerpunkt unserer Schule die Sprache sehen, ist es uns sehr wichtig, den Schülern verschiedenste Möglichkeiten mit Sprache umzugehen näher zu bringen. Interesse an Büchern zu wecken spielt dabei eine zentrale Rolle. Neben wöchentlichen Besuchen der Schülerbücherei finden jährlich Autorenlesungen statt. Schriftsteller stellen den Erst- bis Viertklässler altersangemessene Bücher vor und lesen Passagen daraus vor.

Auch ein Theaterbesuch ist in diesem Zusammenhang zu nennen. Der Besuch einer Vorführung im Stat(t)theater Achern, in Baden-Baden oder Karlsruhe ist fester Bestandteil unseres Schuljahres.

Im musisch-kreativen Bereich haben wir uns zum Ziel gesetzt, dass jedes Kind ein Musikinstrument erlernt. Dank der Neumayer-Stiftung können wir auch Kinder unterstützen, deren Eltern den Musikunterricht nicht bezahlen bzw. sich kein Musikinstrument kaufen können. (Um mehr Informationen zu erhalten, klicken Sie bitte hier: „Musisches Projekt")

Ein weiteres nachhaltiges Projekt richtet den Blick auf die Natur. „Natur erleben" führt die Klassen 1 - 4 in den Wald, in dem sie von einer Waldpädagogin unterrichtet werden. Die Kosten hierfür übernimmt der Förderverein der Schule.   (Link: Bei allen Projekten, Programmen und Aktivitäten steht immer das Kind im Mittelpunkt. Optimale Förderung ist unser oberstes Ziel. Jedes Kind soll nach seinen Möglichkeiten und Fähigkeiten gefördert und unterstützt werden. Dieser ganzheitliche Ansatz prägt die Arbeit in der Grundschule.

Eine enge Zusammenarbeit mit dem Elternhaus ist uns dabei sehr wichtig. Nur als Partner, die sich gegenseitig unterstützen, können wir dem Kind gemeinsam die bestmöglichen Voraussetzungen schaffen.






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