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Verabschiedung von Schulleiter Edgar Gleiß

Im ABB erschien am 20.07.2015:
Eine Ära endet mit Lobeshymnen

Edgar Gleiß in den Ruhestand verabschiedet

Von unserem Mitarbeiter Roland Spether

Achern. „Extrablatt! Edgar Gleiß bei der Queen. Extrablatt! Signore Gleiß im Vatikan“. Die Spekulationen schossen wahrlich ins Kraut, welche Täigkeitsfelder der scheidende Rektor Edgar Gleiß nach dem 1. August beackern und was für lukrative „Pöschdle" er auf der weiten Welt bekleiden könnte. Vom Schweizer-Gardisten und Retter der Vatikanbank in der Ewigen Stadt bis zum Daimler-Manager in Stuttgart war beim Abschiedsdefilee die Rede –selbst die sofortige Einführung des ruhmreichen Großherzogtums Baden mit Großherzog Edgar I. wurde aus gut unterrichteten Kreisen ins Spiel gebracht und von seinen Kollegen köstlich glossiert und visualisiert.
Doch was auch immer der hoch geschätzte Pädagoge, Sportler, Politiker, Vereinsmensch und Ehemann in der Zeit ohne Pausengong, Korrekturen und Ferien machen wird, ließ er völlig offen. Wohl aber sagte er: „Auf zu neuen Ufern! Ich bin sehr gelassen und gehe mit Zuversicht in die Pension." Ganz wichtig war ihm der Dank an viele Freunde, Partner und Wegbegleiter, an die Verantwortlichen von Schulbehörde und Stadt sowie ganz besonders an seine Familie und seine Ehefrau Barbara: „Ohne dich wäre für mich vieles nicht möglich gewesen. Du hast als sehr starke Frau vieles mitgetragen und in Kauf genommen."
„Glücksfall", „Ratgeber", „Weltmeister": Die Komplimente von allen Seiten steigerten sich in die Superlative und sie waren berechtigt, wie bei der Abschiedsgala aus den Reden und Liedern sowie den Würdigungen von Schulamtsdirektorin Gabriele Weinrich, Oberbügermeister Klaus Muttach und der stellvertretenden Schulleiterin Sabine Riehle nicht zu überhören war. Kooperativ, kritisch und kollegial, zuverlässig und tadellos –die herausragenden Eigenschaften von Edgar Gleiß klangen immer wieder durch, ebenso sein zielgerichtetes Arbeiten und sein Blick für das Wesentliche wie das Prädikat „Starke Schule" oder die Projekte „SchuleWirtschaft" zeigten. Der Oberbügermeister würdigte auch seine politische Zeit: 31 Jahre im Ortschaftsrat Gamshurst, 26 Jahre Stadtrat,sechs Jahre Kreisrat.
Wie sehr er von Kollegen und vor allem von „seinen" Schüern geachtet, ja beinahe geliebt wurde, war an den tollen musikalischen Geschenken des Grundschulchors (Leitung Juliana Bundel, Michael de Bel), der Bläerklasse (Leitung Marina Cicciarella) mit den Sägerinnen Pamela Boateng und Christina Justus mit einem klasse Song auf ihren Rektor kurz vor dem Abflug in ein neues Leben zu sehen. Beeindruckend und nicht alltäglich waren die Dankesworte der Schülersprecher Carolin Bill und Thomas Justus: „Egal welche Probleme wir hatten, wir konnten immer zu Ihnen kommen mit dem Gedanken, dass Sie uns helfen und zu uns stehen werden." Das war das schöste Kompliment, was ein Lehrer mit Leib und Seele nach 47 Jahren aus Schülermund hören durfte, verbunden mit dem Dank, dass jeder Schüer stets eine zweite Chance bekam. „Chillen Sie ein bisschen auf dem Sofa, lassen Sie es sich gutgehen, kicken Sie mal wieder ein paar Bälle ins Tor."
Ob nun das Leben mit oder ohne Schule gewürdigt wurde, der adrette und stets liebevoll gestreichelte Schnurrbart von Edgar Gleiß wurde in allen Variationen in Szene gesetzt. Ja der Personalratsvorsitzende Horst Kosmalla schlug als „Acherner Franzose" gar vor, die neue Gemeinschaftsschule Achern in „Grand Moustache (Schnauzer) Schule" zu benennen und damit des Rektors Schnauzer in Ehren zu halten. Vom Musterschüler zum Schulleiter, vom Revoluzzer zum Reformer –so wurde die Karriere Gleiß' in Achern von Lutz Schneider und Thomas Beck stellvertretend für die Rektorenkollegen skizziert. Auch wenn es schien, dass der künftige Pensionär bei den Lobeshymnen auf sein 30-jähriges Schaffen nicht wusste, wie ihm geschah: Die Komplimente waren zutiefst ehrlich gemeint und würdigten sein großes, jahrzehntelanges Engagement. Denn er verwirklichte zwischen Klassenzimmer, Schulhof und Konferenzraum seinen ganz persönlichen Leitspruch: „Im Mittelpunkt unseres pädagogischen Denkens und Handelns steht der Schüer. Ihm öffnen wir unsere Türen."
Herzliche Dankesworte und gute Tipps für die Zeit nach der Schule gab es derweil von Willi Stähele (Politik), Christiane Dohmen (Eltern), Tobias Klemm (Förderverein), Albert Holzmann (Reichstett), Fred Volz, Menne Hoerstein (Pensionäre) und seiner Lieblingsklasse 10a mit Smileys und Schnauzbärten in schönster Pracht.

 

Zitate:

 „Ich habe Sie als einen Menschen kennengelernt, der sehr engagiert, offen und konsequent seine Meinung vertrat. Sie waren stets zuverlässig und gradlinig.“ Oberbürgermeister Klaus Muttach

 „Bei der Preisverleihung ,Starke Schule’ in Berlin stellten wir auch fest, dass nicht nur Frauen stundenlang im Bad sein können.“ Schülersprecherin Carolin Bill

 „Die Acherner Schule ist dank Edgar Gleiß auf dem absolut richtigen Weg.“ Schulamtsdirektorin Gabriele Weinrich

„Edgar Gleiß war für alle Schulen in Achern die Bestbesetzung.“ Lutz Schneider, Rektor der Achertalschule

 

In der ARZ erschien:
Die Bestbesetzung sagt adieu

Rektor Edgar Gleiß erfährt bei seiner Verabschiedung nach 30 Jahren in Achern riesige Anerkennung
Seine Kollegen glossierten beim Abschiedsdefilee am Samstag auf  köstliche Weise, was der scheidende Rektor Edgar Gleiß als Pensionär ab 1. August machen könnte. Doch was der geschätzte  Pädagoge, Sportler, Politiker und Vereinsmensch ohne Pausengong machen wird, ließ er  völlig offen: »Ich bin sehr gelassen und gehe mit Zuversicht in Pension.«
VON ROLAND SPETHER

Achern. Edgar Gleiß bedankte sich bei seiner Abschiedsfeier bei seinen vielen Freunden und Wegbegleitern, aber ganz besonders bei seiner Familie und Ehefrau Barbara: »Ohne dich wäre für mich vieles nicht möglich gewesen. Du hast als sehr starke Frau vieles mitgetragen und  in Kauf genommen.
«Glücksfall, Ratgeber, Weltmeister: Die Komplimente von allen Seiten steigerten sich in die Superlative, wie bei der Abschiedsgala aus den Reden und Liedern sowie den  Würdigungen von Schulamtsdirektorin Gabriele Weinrich, OB Klaus Muttach und der stellvertretende Schulleiterin Sabine Riehle wahrlich nicht zu überhören war.
Kooperativ, kritisch und kollegial, zuverlässig und tadellos – die  herausragenden Eigenschaften von Edgar Gleiß klangen immer wieder an, ebenso sein zielgerichtetes Arbeiten und sein Blick für das Wesentliche wie das Prädikat »Starke Schule« oder die Projekte »SchuleWirtschaft« zeigten. Muttach würdigte  auch seine politische Zeit: 31 Jahre im Ortschaftsrat Gamshurst, 26 Jahre Stadtrat, sechs Jahre Kreisrat.


Neues Leben beginnt

Wie sehr er von Kollegen und vor allem von seinen Schülern geachtet, ja geliebt wurde, war an den musikalischen Geschenken des Grundschulchors (Leitung Juliana Bundel, Michael de Bel) und der Bläserklasse (Leitung Marina Cicciarella)  mit den Sängerinnen Pamela Boateng und Christina Justus mit einem klasse Song auf ihren Rektor kurz vor dem Abflug in ein neues Leben zu sehen. Sehr beeindruckend und nicht alltäglich waren die Dankesworte der Schülersprecher Carolin Bill und Thomas Justus: »Egal welche Probleme wir hatten, wir konnten immer zu  Ihnen kommen mit dem Gedanken, dass Sie uns helfen und zu uns stehen werden. «Das war das schönste Kompliment, was ein Lehrer mit Leib und Seele nach 47 Jahren aus einem Schülermund hören darf, verbunden mit demDank, dass jeder Schüler stets eine zweite Chance bekam. »Chillen Sie ein bisschen auf dem Sofa, lassen Sie es sich gut gehen und kicken Sie mal wieder ein paar Bälle ins Tor«, rieten sie ihm.

 Adretter Schnauzer

Der adrette und stets liebevoll gestreichelte Schnauzbart von Edgar Gleiß wurde in allen Variationen in Szene gesetzt. Der Personalratsvorsitzende Horst Kosmalla schlug als »Acherner Franzose« gar vor, die neue Gemeinschaftsschule in »Grand Moustache Schule« zu benennen, um des Rektors Schnauzer in Ehren zu halten. Herzliche Dankesworte und gute Tipps für die Zeit nach der Schule gab es von Willi Stächele  (MdL), Christiane Dohmen (Eltern), Tobias Klemm (Förderverein), Albert Holzmann (Reichstett), Fred Volz, Menne Hoerstein (Pensionäre) und seiner Lieblingsklasse 10a mit Smileys und Schnauzbärten in schönster Pracht.

Würdigung einer Karriere:
Vom Musterschüler zum Schulleiter, vom Revoluzzer zum Reformer«: So wurde die erfolgreiche Karriere von Edgar Gleiß zum Wohle der Schüler und der Schulen in Achern skizziert. Deren »kleine Leiter« mit den Sprechern Lutz Schneider und Thomas Beck hoben den großen Geschäftsführenden Leiter mit einer wahren »Erfolgsleiter« und von Herzen kommenden Wertschätzungen geradezu in den Pädagogen-Himmel.
Der künftige Pensionär wusste bei den Lobenshymnen auf sein 30-jähriges Schaffen in Achern kaum, wie ihm geschah. Sie waren zutiefst ehrlich gemeint, jedes Kompliment passte zu den Leistungen von Edgar Gleiß im schulischen, politischen und öffentlichen Bereich. Darauf dürfe er zu Recht und mit einer glatten  Eins im »Abschlusszeugnis« stolz sein. Er habe zwischen Klassenzimmer, Schulhof und Konferenzraum seinen Leitspruch verwirklicht: »Im Mittelpunkt unseres pädagogischen Denkens und Handelns steht der Schüler. Ihm öffnen wir unsere Türen


 Bilder von der Feierstunde finden Sie hier: bitte klicken!

 


 

 

 

 








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