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Zukunft • Berufsinfotag
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Eine Suchmaschine, in der Schülerinnen und Schüler gezielt nach freien Ausbildungsplätzen suchen können...: KLICK!





Der Berufsinformationstag

Problemsituation:
1. Schülerinnen und Schüler haben erhebliche Schwierigkeiten sich für einen Berufsweg zu entscheiden.
Häufig wird dabei die Realität(Voraussetzungen - Anforderungsprofil - Erwartungen der Berufswelt - Ausbildungsmarktsituation) aus dern Auge verloren.
Eltern Schule, Arbeitsamt, Medien oder Freunde und Verwandte helfen jungen Menschen in dieser fùr sie so entscheidenden Phase.

2. Betriebe schreiben Stellen aus und erwarten eine entsprechende Zahl von Bewerbungen, um daraus die bestmögliche Auswahl treffen zu können. lm kaufmännischen und sozial-pflegerischen Bereicneh werden diese Erwartungen nahezu erfùllt, häufig übererfùllt.
lm gewerblich-technischen Bereich warten Betriebe oft vergeblich auf entsprechende Bewerbungsnachfrage. Häufig werden gerade so viele Bewerbungen abgegeben, in Handwerksbetrieben meist weniger, als Stellen zur Ausschreibung kamen.


Folgerung:
Betriebe müssen in Helfergruppen zur Berufswahl cingebund den.
Dies muss außerhalb der "Orientierung in Berufsfeldern"" geschehen.
Neue Begegnungsmöglichkeiten zwischen Schulen und Betrie erforderlich.
Es ist eine Verknüpfungsstrategie zu entwerfen.
Verknüpfungen vor Ort sind entscheidend.
Institutionalisierte Einrichtungen wie IHK, HWK, AA u. Ä. sind in das Projekt eingebunden.
Situation in Achern:
Seit Jahren existiert der Wirtschaftsclub, ein monatlicher Treffpunkt für Unternehmen, der städtischen Verwaltungsspitze und der Schulleitungen der weiterführenden und berufsbildenden Schulen.
Zusätzlich gibt es den Werbering als Zusammenschluss der innerstädtischen Geschäfte.
lm Wirtschaftsclub wurde die Sorge über fehlenden qualifizierten Nachwuchs aus den Schulen diskutiert. Unsere Schule ergriff daraufhin die Initiative und bot den Unternehmens- und Betriebsfùhrungen neue Kooperationsmodelle an.

Auf Führungsebene, treffen sich Schulleitungen und Geschäftsleitungen monatlich im Wirtschaftsclub, auf Ausbildungsebene werden in am Bedarf orientierten Abständen zwischen Ausbildern, und Lehrerschaft Begegnungen geschaffen. Ziel dieser Maßnahme ist der Austausch von Informationen und die Diskussion von Arbeitsweisen in Betrieb und Schule.
Dabei ist wichtig, dass die verschiedenen Begegnungsstufen Schulleitung - Geschäftsführung, Ausbildungsteam - Lehrerkollegium eingehalten werden.
Ergebnis dieser Treffen war das Angebot unserer Schule an die Wirtschaft, jährlich einen Berufsinformationstag an der Schule stattfinden zu lassen, bei dem die Betriebe die Möglichkeit haben ihre Berufsbilder und den Betrieb vorzustellen. Diese Aktion läuft nach der Durchfùhrung des 14-tägigen Betriebspraktikums jährlich Anfang Mai. Damit dieses Angebot viele Achtklässlerinnen/Achtklässler erreicht, wurden alle Hauptschulen (8), die zum Einzugsgebiet unserer KLasse 10 gehören, in das Projekt eingebunden (rund 200 Schülerinnen/Schüler).


Planung:
Gespräche und Einvernehmen mit Ausbildungsbetrieben (ca. 30 Betriebe mit ca. 45 Ausbildungsberufen)
Erstellen eines Zeitrasters
Einräumen einer genügend langen Vorlaufzeit
Information der Betriebe über den Zeitpunkt und unser Angebot
Information der Schulen/Schüler
Schüler/Schülerinnen wählen 3 Ausbildungsberufe aus
Einbinden von IHK, HWK, AA
Organisation:
Auswertung der Rückläufe von den Schulen
Lehrer erarbeiten im Unterricht Fragekatalog
Festlegen eines Zeitrasters
Raum- und Videoorganisation (6 Râume/Klassenzimmer mit 4 Videoanlagen)
Einteilung der Schüler nach Wahl der Ausbildungsberufe und -betriebe
Einrichtung einer zentralen Anlaufstelle in den Betrieben
Diskussions- und Info-Forum einberufen
Info-Stände IHK, HWK, AA veranlassen


Durchführung:
Präsentation durch Betriebe mit Medien- und Methodenvielfalt
Anlauf-/und Empfangsstelle fùr alle Teilnehmerinnen/Teilnehmer einrichten
Infostände: IHK, HWK, AA
Organisieren einer informellen Gesprâchsrunde: Lehrerin/Lehrer/Ausbilderin/Ausbilder/Azubis
direkte Rückkoppelung zu Prâsentationen der Ausbildungsberufe
Besuch der Vorträge - auch Lehrer/Lehrerinnen -
Pressearbeit - Film - Fotodokumentation


Resumée:
Gesprächsrunde vor Ort mit Lehrern/Ausbildern
Diskussion mit Schüler/Schülerinnen in den Klassen
Auswerten der Dokumentationen
Presse- und Offentlichkeitsarbeit auswerten
"Runder Tisch" Ausbilder und Lehrer:

Analyse des BIT und Konsequenzen
Optimierungsdiskussion
Alternativangebote und neue Begegnungsformen
Zielsetzung bleibt bei allen Änderungen:
Der Berufsinformationstag wird von der Schule und den Betrieben in Verantwortung für die Schüler veranstaltet.

 

Am 30.01.2006 auf der 1. Hauptschulmesse in Ludwigsburg wurde eine Power Point Präsentation vorgestellt, die sich hier herunterladen können: KLICK!








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